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    <title>Praxis für Hypnose und Naturheilkunde</title>
    <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de</link>
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    <item>
      <title>Kopfschmerz und Migräne</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/migraene-praeventions-massage</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Migräne-Präventions-Massage - neues Praxisangebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kopfschmerzen und Migräne haben sich in der heutigen Zeit zur Volkskrankheit entwickelt.  Ca. 70% der deutschen Bevölkerung leiden immer wieder unter unerträglichen Kopfschmerzen, Klusterkopfschmerzen oder Migräne Attacken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies bringt eine hohe Einschränkung der Lebensqualität mit sich. Wesentlich besser und vor allem Leber schonender als die Behandlung mit Schmerzmitteln,  ist eine auf die Hauptzonen bezogene professionelle Massage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals sind Verspannungen des Nackens und der Rückenmuskulatur dafür verantwortlich, dass plötzlich Kopfschmerzen und Migräneanfälle auftreten. Die Entscheidung, diese Massage in unser Praxisprogramm aufzunehmen, haben wir erst getroffen, nachdem wir beste Erfahrungen im familiären Umfeld gemacht haben. Die Kopfschmerzen sind nach unseren Erfahrungen entweder ganz weg oder nur noch vermindert vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Migräne-Massage sind die besten und idealen Techniken vom Kopf, der Schulter und des Nackens enthalten um so vorbeugend den Schmerzen entgegen zu wirken. Diese Massage ist die ideale Präventiv Massage für alle die häufig von Kopfschmerzen und Migräne geplagt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:44:05 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Wahrheit liegt im Blut – Referenzwerte</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2016/04/12/wahrheit-liegt-blut-referenzwerte</link>
      <description>Referenzwerte, was ist das? In den letzten Wochen und Monaten bekomme ich immer wieder Blutuntersuchungen von Menschen auf den Schreibtisch, die an gesundheitlichen Problemen leiden, deren Blutreferenzwerte trotzdem offensichtlich normal sind. Zunächst definiert Wikipedia den Begriff der medizinischen Referenzwerte so: … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Referenzwerte, was ist das?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag v. 12.04.2016, neu überarbeitet 12.04.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den letzten Wochen und Monaten bekomme ich immer wieder Blutuntersuchungen von Menschen auf den Schreibtisch, die an gesundheitlichen Problemen leiden, deren Blutreferenzwerte trotzdem offensichtlich normal sind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zunächst definiert Wikipedia den Begriff der medizinischen Referenzwerte so:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das, mit den gesunden Personen, wage ich zu bezweifeln. Denn wessen Blutwerte gehen ins Labor? In der Regel sind die Menschen fortgeschrittenen Alters. In verschiedenen Vorträgen haben die Referenten (Ärzte) erklärt, dass es sich hier nicht um Blut von jungen, gesunden Menschen handelt, denn die gehen in der Regel nicht zum Arzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nun? Stutzig wurde ich als ich bei einem Ehepaar die Referenzwerte des Vitamin D Spiegels gesehen habe. Zwei verschiedene Labore, zwei Referenzwerte. Während das eine Labor einen guten Wert bescheinigte, lag gemäß dem Referenzwert des anderen Labors ein Mangel vor. Darum empfehle ich meinen Patienten, sich immer an den Bestwerten zu orientieren. Dabei interessieren mich viel weniger die üblichen Blutparameter bei einem großen Blutbild, sondern die Werte, die Normalpatient selbst bezahlen muss. Denn mit Ausnahme der Erytrozyten aus denen man einen möglichen Vitamin B12 Mangel ersehen kann, gibt das große Blutbild keinen Aufschluss darüber, ob eine ausreichende Versorgung von Vitaminen und Mineralien vorliegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn ich also Ursachen für Störungen aufspüren will, braucht es mehr, als die üblichen Parameter. Bei diesen Messungen (Eiweiß, Vitamine, Mineralien) empfehle ich immer, sich an den Bestwerten zu orientieren und erkläre das so: „Ich fahre mit meinem Auto aus der Garage und mein Tank ist voll. Sie fahren aus der Garage und ihr Tank  ist auf Reserve oder nur zu einem Viertel gefüllt? Wer kommt weiter?“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und dann gibt es noch so etwas wie „altersgerecht normal“. Das ist eine Redewendung, die im Grunde nur besagt: „Gut ist was anderes, aber in dem Alter ist das halt mal so.“ Damit mag ich mich nicht abfinden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich möchte hier ein paar klassische Beispiele zeigen warum ich so meine Probleme mit den Referenzwerten habe:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beispiel 1: Mann kommt in die Praxis und leidet unter Problemen mit der männlichen Potenz. Sein Testosteronspiegel ist „altersgerecht normal“. Vielleicht am unteren Rand, aber noch immer im Referenzbereich eines 50ig Jährigen. Da geht die Medizin einfach davon aus, dass die Manneskraft im Alter nachlässt. Wenn aber dieser Mann eine junge Frau zuhause hat und unter der schwindenden Manneskraft leidet, kann man sich ansehen, woher das kommt. Blutdrucksenker oder Cholesterinsenker, aber auch Psychopharmaka können die Ursache sein. Wenn das alles nicht zurifft, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Der Arzt verordnet ihm Testosteronpflaster oder man versucht, über Ernährung und Nahrungsergänzung Einfluss auf die Hormone zu nehmen. Eine dritte Möglichkeit ist, man muss sich mit diesem Problem abfinden und das ist für den Mann vollkommen inakzeptabel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel 2: Vitamin B12 hat einen Referenzbereich von 200 – 1000 pg/ml. (Beispiel aus einem Laborbogen, bei manchen ist die Obergrenze im 800er Bereich). Die Schweizer scheinen gesünder zu sein, denn bei vielen Werten, die ich mir dort inzwischen angesehen habe, beginnt der Referenzwert bei 300 nach oben. Wenn man bedenkt, das Vitamin B12 lebensnotwendig ist, ist es für mich keine Frage, dass nur der obere Wert wirklich ein guter Wert ist. Dann erklärt mir ein Patient (ich grüße ihn, falls er das liest) dass Dr. Strunz ihm erklärt hat, dass der Wert auf 2000 rauf muss. Lange habe ich gerätselt warum. Dann habe ich in einem der News vom Doc gelesen, dass man nur mit so einem hohen Wert den Homocystein-Spiegel senken kann. Homocystein ist an sich ein Risikofaktor für einen Herzinfarkt. Auch das ist ein Wert, deren Messung, man selbst bezahlen muss. Warum? In Ländern wie den USA wird dieser Wert automatisch mit gemessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - zwischenzeitlich wurden in Deutschland bei einigen Laboren die Referenzwerte nach unten verändert. Teilweise beginnt es bei 180 pg/ml und endet bei 780 pg/ml. Ob das politisch gewollt ist oder durch die teils niedrigen Vitamin B-Werte der Veganer, die in die Werte mit einfließen zustande kommt, ist mir nicht bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer bei Essen bestimmter Nahrungsmittel immer wieder eine brennende Zunge bekommt, sollte immer auch die Möglichkeit, eines Vitamin-B12 Mangels in Betracht ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beispiel 3: Ich habe immer wieder Patienten, die an RLS (Restless Leg Syndrom), also unruhigen Beinen leiden. Wann immer diese Patienten B Vitamnin B12 Injektionen bekommen, verschwindet das Leiden und die leidesfreie Zeit hält mehrere Wochen an. Ich brauche nicht zu betonen, dass bei allen die B12 Werte im Referenzbereich liegen. Aber, ob Referenzbereich oder nicht, für die betroffene Person scheint der Wert einfach zu niedrig zu sein. Der Mensch ist nun einmal keine Maschine nach Industrienormen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel 4: Als ich meinen Vitamin D-Spiegel habe messen lassen, lag der bei 74 ng/ml und auf dem Laborbogen steht, leichte Vitamin D Überdosierung. Der Referenzwert des Labors wurde mit 20-50 ng/ml angegeben. Mein erster Gedanke: Offensichtlich bekommt dieses Labor ganz viele Blutwerte von unterschwellig depressiven Patienten, sonst käme nicht so ein schlechter Referenzwert raus. Denn bei manchen Laboren liegt man unter 25 ng/ml noch im Mangel, während man bis 75 gut versorgt ist. Inzwischen wurden von vielen Laboren diese Werte nach oben geschoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - zwischenzeitlich hat man die Referenzwerte wieder nach unten verändert, bei manchen Laboren beginnt die Untergrenze bei 12ng/ml. Oft leiden diese Personen an Immunschwächen, chronischen Erkrankungen oder depressiven Verstimmungen. Wäre die Bevölkerung besser versorgt, gäbe es weniger Kranke. Nicht vergessen: Auch das Gesundheitswesen ist ein Teil des Bruttosozialprodukts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Nachdenken: Die Empfehlungen über die Werte kommen vom Robert-Koch-Institut. Wie zuverlässig die Empfehlungen des Instituts sind, wird einem spätestens klar, wenn man sich die Sache mit den geleakten Pandemie-Papieren ansieht. Übrigens, während man uns eine Obergrenze für Vitamin D von 60-70 ng/dl empfiehlt, haben Naturvölker 90 -110 ng/dl und sie vergiften sich nicht. Wer auf seinem Laborblatt die Angabe von Nanomol nm/l hat, muss diesen Wert durch 2,5 teilen. 150 nmol/l entspricht 60 ng/dl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Vitamin D-Test geht mit Kapilarblut. Wer es messen möchte, sollte Vitamin D, falls man es einnimmt, 1 Woche vorher absetzen, sonst bekommt man einen falsch hohen Wert. Wer also den Mut hat, sich selbst in die Fingerbeere zu stechen, kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medivere.de/shop/Frau/Mikronaehrstoffe-Vitalstoffmangel/Vitamin-D-Test.html?af=100326" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier einen Test bestellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beispiel 5: Laborbogen geben den Referenzbereich eines Magnesiumspiegels im Blut wie folgt an:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Jetzt meine Frage: Braucht jemand über 60 weniger Magnesium? Ausgerechnet zu einem Zeitraum, wo ein guter Magnesiumspiegel unbedingt wichtig ist, um Herzprobleme oder Tinnitus zu vermeiden? Und warum ist der untere Wert bei 91 höher als bei 60? Warum der obere Wert bei 55 noch bei 1,07 und über 60 bei 0,99? Dieses Beispiel sollte zeigen, dass ich die Aussage: „Alles normal“ grundsätzlich hinterfrage. Ja, normal vielleicht schon, aber gesund und glücklich?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Darum meine Empfehlung: Lassen Sie sich immer eine Kopie einer Laboruntersuchung geben. Ein Arzt ist so im Stress, dass er nur einen Blick auf den Bogen wirft (manchmal auch nur seine Helferin) und nachschaut, ob der Wert nach unten oder nach oben aus dem Referenzbereich fällt. Ist das nicht der Fall, heißt es: Alles normal!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Darum ist Eigenverantwortlichkkeit gefragt. Denn nicht der Arzt hat das Problem, wenn etwas im Körper nicht rund läuft, sondern der Patient.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 13:37:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Haut ernährt sich von innen - Teil 5 - Psyche</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/gesunde-haut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was man bei Hautproblemen nicht vergessen darf, ist die psychische Komponente, die das Thema Haut mit sich bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Haut ist ein Abgrenzungsorgan. Und schon sind wir beim Thema.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Menschen sind emotional nicht in der Lage, sich gegen übergriffige Angehörige zur Wehr zu setzen. Mit übergriffig meine ich Bevormundung, Besserwisserei, gut gemeinte Ratschläge, Herabsetzung, Mobbing. Wer nicht in der Lage ist, STOP zu sagen, bekommt sehr oft Hautprobleme oder Atemwegsprobleme. Während bei dem Atemwegsproblem die „Luft zum Atmen“ fehlt, (man kann jemanden auch mit Liebe ersticken), setzt bei Hautproblemen unser Außenorgan die Grenze, indem es Probleme macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kann man sich fragen, was das alles mit Mikronährstoffen zu tun hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die lange bevormundet, erniedrigt, gedemütigt werden, sind im Stress. Auch wenn man sich im Laufe der Zeit an bestimmte Dinge gewöhnt, schüttet der Körper permanent des Stresshormon Cortisol aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cortisol frisst Eiweiß (Kollagen) Mikronährstoffe und Vitamine vermehrt auf.  Darum bringt das Auffüllen mit Mikronährstoffen oft einen ersten Erfolg. So lange man das Grundproblem jedoch nicht löst, wird es immer wieder zu vorüber gehenden Krankheitsschüben kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich empfehle da immer achtsam zu sein. Wann reagiert die Haut? Was ist davor passiert? Wo habe ich bemerkt, dass ich in mir einen Widerstand gespürt habe, aber nichts gesagt, sondern ertragen? Wer hat mich herabgesetzt, wer hat mich ignoriert und mich nicht ernst genommen? Keine leichte Aufgabe, aber wer beginnt, anstatt im Kopf im Gefühl zu sein, wird die Ursache finden. Dann ist es besser, sich diese Menschen vom Leib zu halten. Merke: Nicht alle, die wir lieben tun uns gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier noch eine Anmerkung zu Babys und Kleinkindern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder tragen oft die Last ihrer Eltern. In den ersten Lebensjahren sind Kinder energetisch so sehr mit den Eltern verbunden, dass die in ihrer Liebe ihren Eltern helfen möchten und die unbewusste Entscheidung treffen, denen das Problem abnehmen zu wollen. Leider hilft das den Eltern nicht. Sollten Allergene und Ähnliches in der Ernährung nicht die Ursache sein, dürfen die Eltern (meist die Mutter/Nähe durch Schwangerschaft)  ihr Problem lösen, damit das Kind heilen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 14:44:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Haut ernährt sich von innen - Teil 4 - Ernährung</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/gesunde-haut-ernaehrt-sich-von-innen-teil-4-ernaehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu einer gesunden Darmflora gehört auch ein gesundes Essen. In Zeiten, wo man kaum Zeit zum Kochen hat, gerne mal zum Fertiggericht greift, ist das Thema gesundes Essen irgendwie zum Nebenthema des Lebens geworden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts gegen ein Fertiggericht, ab und zu, doch leider wird es immer mehr zur Regel. Die industrielle Lebensmittelproduktion ist längst zu einem Schlachtfeld der Food-Konzerne geworden. An der Spitze steht das ungesündeste überhaupt, der Zucker. Leider versteckt er sich in vielen Produkten und kommt unter vielen Namen daher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleich danach folgen einfache Kohlehydrate und billige Saatenöle. Aber damit nicht genug, die Industrie hält eine ganze Palette Aromen bereit. Da ist das Erdbeeraroma aus Sägespänen, wie es am Anfangs dieses Jahrhunderts bekannt wurde, nur die Spitze des Eisbergs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den Granulaten aus Huhn, Rind oder Lamm reichen 7 Gramm, und zusammen mit dem entsprechenden Aroma, wird daraus eine Fertigsuppe. Das bedeutet, unsere Darmbakterien müssen mit derlei Industriestoffen fertig werden. Dann kommen noch die allseits präsenten Sulfide dazu, die das Wachstum der aggressiven Darmbakterien vermehren und einen Leaky gut verursachen. Diese Bakterien sind bereits in der Ölindustrie gefürchtet, weil sie sogar die Pipelines anfressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ein gesundes Mikrobiom haben möchte, Autoimmunprozessen vorbeugen und chronische Erkrankungen vermeiden will, braucht einen RESET, auch und vor allem bei der Ernährung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt eine Regel die besagt, je unverarbeiteter, um so besser. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Viele Gemüsesorten werden erst bekömmlich, wenn sie gekocht sind, wie z.B. Bohnen oder Kartoffeln. Das Prinzip stimmt trotzdem. Je weniger die Industrie ihre Finger im Spiel hat, um so besser. Grundsätzlich lieben gute Darmbakterien Beeren, Trauben, Gemüse, Bitterstoffe (wurden leider aus vielen Gemüsesorten weggezüchtet), Kräuter, resistente Stärke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Schluss noch ein  Wort zu den Probiotikas: Der Markt ist voll damit, doch leider oft wirkungslos, weil man den Ausgangspunkt nicht kennt. Bevor man unnötig Geld dafür ausgibt, macht es Sinn, in einen Stuhltest zu investieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 11:54:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Haut ernährt sich von innen - Teil 3 - Medikamente</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/gesunde-haut-ernaehrt-sich-von-innen-teil-3-medikamente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt für den Körper 4 Wege zu entgiften. Über den Darm, die Blase, die Lunge, die Haut. Alles was wir an Giften in unseren Körper geben, wird, solange er gesund ist, wieder ausgeschieden. Die Hauptarbeit verrichtet da die Leber. Es ist ihr Job, Gifte wieder los zu werden. Zu den alltäglichen Giften gehören auch jede Menge Medikamente.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmerzmittel, Betablocker, Blutdrucksenker, viele davon sind absolute Nährstoffräuber. Säureblocker z.B. verhindern nicht nur die Kalziumaufnahme, sondern verändern den pH-Wert im Darm und vermindern die Aufnahme von Mikronährstoffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cholesterinsenker vermindern die meisten Mineralstoffe und B-Vitamine. Blutdruckmedikamente vermindern Mineralien, CoQ10, Vitamin D, Zink.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt auch Medikamenten, die geradewegs unsere gesunde Darmflora zerstören. Dazu gehören die ganzen Antibiotikamedikamente, die zwischen Freund und Feind unserer Darmbakterien nicht unterscheiden. Darum verwundert es nicht, dass so viele nach einer Antibiose Hautprobleme bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Körper tut alles, um gesund zu bleiben. Seine wichtigste Aufgabe ist die Versorgung der Organe und des Gehirns. Haut, Haare, Schönheit, ist für das Überleben zweitrangig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur die Verminderung der Mikro-Nährstoffaufnahme ist das Problem, die Medikamente versucht der Körper wieder über die Entgiftung los zu werden. Das macht er vornehmlich über den Darm. Wenn das nicht gelingt, sucht er sich andere Wege und das ist die Haut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir also eine gesunde Haut wichtig ist, gilt es nicht nur Gifte wie Alkohol und Zigaretten zu meiden, sondern auch die Palette der Dinge anzusehen, die dir verordnet wurden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e9a08f62/dms3rep/multi/239825218_10216627061988743_2157020434419243672_n.jpg" length="318130" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 16:56:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Haut ernährt sich von innen - Teil 2 - Darm</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/gesunde-haut-ernaehrt-sich-von-innen-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesunde Haut ist eng mit einem gesunden Darm verknüpft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das mit dem Darm ist so ein Thema für sich. Geschätzte 100 Billionen Bakterien die über ein Kilo wiegen, beherbergt unser Darm. Gute und schlechte Keime, und es ist Aufgabe seines Besitzers, dafür zu sorgen, dass die guten Keime in der Mehrzahl sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht jeder, der einen geschwächten Darm hat, nicht jeder, dessen Mikrobiom im Ungleichgewicht ist, bekommt ein Hautproblem. Das Problem zeigt sich immer an der schwächsten Stelle. Und die ist nicht bei jedem Menschen gleich. Manche bekommen Hautprobleme, manche bekommen Depressionen, bei anderen zeigen sich Schlafstörungen oder Autoimmunprozesse. Auch Blähungen und Völlegefühl sind ein Anzeichen für einen geschädigten Darm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben wir bei der Haut: Selbst Kleinkinder können massive Hautprobleme haben, nämlich dann, wenn bereits die Mutter Hautprobleme hat oder wenn das Kind mit Kaiserschnitt auf die Welt kam. Der Weg durch den Geburtskanal ist der erste Kontakt mit dem mütterlichen Mikrobiom. Ist dieses Microbiom geschädigt, bekommt auch das Kind nur das, was die Mutter hat. Bei einem Kaiserschnitt kommt das Kind als erstes in Kontakt mit Keimen, die in einem Krankenhaus so vorhanden sind. Die sind oft alles andere als nützlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist entwickeln sich Hautprobleme im Laufe eines Lebens. Es gibt viele Möglichkeiten, den Darm zu schädigen. Stress mit all seinen Folgen ist eine davon. Schmerzmittel und andere Medikamente gehören auch dazu, aber auch Alkohol, falsche Ernährung und Zusatzstoffe tragen effektiv dazu bei, dass sich die gesund erhaltenden Darmbakterien verabschieden. Und immer wenn sich Bakterien verabschieden machen sie Platz für andere pathogene, also krank machende Keime. Leider zeigt sich auch oft ein Pilzbefall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund empfehlen viele Therapeuten eine Darmsanierung. Aber…., eine Darmsanierung mit einem Probiotikum macht wenig Sinn, wenn man den Ist-Zustand nicht kennt. Da keiner in den Darm hinein sehen kann, ist es das einzig Sinnvolle zu Beginn eine Stuhluntersuchung zu machen, um gezielt die Darmflora aufbauen zu können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer keinen Arzt oder Therapeuten in der Nähe hat, der sich damit auskennt, kann sich selbst helfen. Verschiedene Labore bieten Stuhluntersuchungen an. Diese kann man bestellen und die Probe nach Anweisung einschicken: Ein einfacher für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medivere.de/shop/Frau/Darmgesundheit/Florastatus.html?af=100326" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frau gibt es hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medivere.de/shop/Mann/Darmgesundheit/Florastatus.html?af=100326" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           für den Mann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es ein Testkit. Wer für ein Kind testen möchte kann sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.medivere.de/shop/Kind/Darmgesundheit/Darmcheck-Kinder.html?af=100326" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           das hier bestellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In der Regel werden jedoch Stuhltests von Kindern von der Krankenkasse übernommen und beim Kinderarzt in Auftrag gegeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/dmip/dms3rep/multi/young-woman-portrait-blue-eyes.jpg" length="75655" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 14:16:44 GMT</pubDate>
      <author>info@bruderinfo.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Haut ernährt sich von innen    -     Teil 1</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/gesunde-haut-ernaehrt-sich-von-innen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal möchte man verzweifeln, wenn man die Bilder von verschiedenen Hauterkrankungen sieht. Und man kann nachfühlen, denn auch ich habe jahrelang an Neurodermitis und Ekzemen gelitten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Tages las ich im Netz eine simple Erklärung und die lautete: Gesunde Haut ernährt sich von innen. Sie wächst von innen nach außen und nicht umgekehrt. Und genau da liegt die Lösung. Gib der Haut was sie braucht und sie kann gesund wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Dinge gibt es dabei zu beachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was macht der Darm? Wie verhält sich das Mikrobiom?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Medikamente nimmst du ein?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie sieht die Ernährung aus? Womit füttert man den Körper? Was gibt man in ihn hinein? Gesunde lebendige Nahrung oder Industriefood mit Zusatzstoffen, welches das Immunsystem nicht kennt?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie sieht die Versorgung mit Mikronährstoffen aus? Wurde das jemals gemessen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie sieht es mit dem Stresslevel aus?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen bekommen ihre Hautprobleme, nachdem sie eine Antibiose durchgemacht haben. Antibiotikum unterscheidet nicht zwischen Freund und Feind, sondern bringt auch die guten und wichtigen Darmbakterien um. Als Folge bekommt man oft einen Candidabefall und ein gestörtes Mikrobion. Die falschen Darmbakterien nehmen überhand und verursachen nicht nur ein Ungleichgewicht, sie verursachen auch Lücken in den Darm-Zellen, den sogenannten Leaky gut. Durch diese Lücken gelangen Antinährstoffe, wie z.B. Lektine in den Blutkreislauf, was eine Immunreaktion hervorruft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die industriealisierte Ernährung ist nicht geschaffen, für einen gesunden Körper, sondern für einen ausreichenden Profit. Vollgestopft mit Zusatzstoffen, Aromen, Emulgatoren und Konservierungsstoffen ist sie alles, nur nicht gesundheitsfördernd. Die Produkte müssen maschinentauglich sein, gut zu verarbeiten, günstig in den Rohstoffkosten, die Bekömmlichkeit steht nicht auf Platz 1 der Rangliste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Zusatzstoffe entpuppen sich als Bakterienkiller. Damit meine ich, die guten Bakterien im Darm. Aber nicht nur die Industrieprodukte sind vitaminarm, auch die Monokultur auf den Feldern verursacht mineralstoffarme und vitaminarme Früchte. Der Körper leidet Mangel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz aller Vorsorge kann es vorkommen, dass eine Hauterkrankung nicht besser wird. Dann gilt es, den Stresslevel zu überprüfen. Manchmal schafft man es nicht, sich emotional von belastenden Situationen abzugrenzen. Dann übernimmt das die Haut. Oft liegen solche Situationen auch in der Vergangenheit und werden nicht mit der Hautproblematik in Zusammenhang gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösungen? Die Cortisoncreme ist es nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:04:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vitalwerte messen lassen</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/vitalwerte-messen-lassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie gut sind deine Vitalwerte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr kennt das sicherlich..., euer Körper hat ein Problem. Eure Gesundheit ist nicht die Beste. Und ihr geht zum Arzt, der checkt euer Blut und sagt: "Alles normal, alles bestens".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dennoch fühlt ihr euch krank. Ihr geht mehrfach hin, nichts ändert sich. Damm geht ihr zum nächsten Arzt, der findet auch nichts und am Ende geht ihr aus der Praxis mit einem Rezept. "Nehmen Sie das mal, dann sehen wir weiter".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Apotheke bekommt ihr euer "Medikament". Und wenn ihr neugierig seid und nicht alles schluck, was man euch gibt, lest ihr den Beipackzettel und da steht was von potenter Serotonin (5-HT)-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Langsam ahnt ihr, dass man euch ein Antidepressiva verordnet hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echt jetzt: "Ich bin doch nicht Gaga" oder "ich hab doch keinen an der Klatsche". Das sind die Aussagen, die ich regelmäßig zu hören bekomme. "Ich habe doch nur seit Jahren mein Hautproblem" oder "manchmal meine Panikattacken oder "ich bin doch nur immer müde und erschöpft". Nur um ein paar Beispiele zu nennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja aber...., die Blutwerte sind doch alle bestens. Sind sie das wirklich? Das Wesentliche, nämlich die Vitalstoffversorgung wurde gar nicht gemessen. Diese Messungen muss man selbst bezahlen und wenn ihr bei eurem letzten Blutbefund keine Rechnung vom Labor bekommen habt, könnt ihr sicher sein, dass nicht das gemessen wurde, was euch weiter bringt und was eure Defizite aufzeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja nach Erkrankung sind folgende Drohwerte wichtig: Lipoprotein (a) z.B. bei hohem Cholesterin und Herz-Kreislauf-Problemen, C- reaktives Protein (bei allen entzündlichen Erkrankungen), Homocystein (bei Herzinfarkt und Demenz-Gefahr).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier eine Zusammenfassung der Vital-Werte, die euch weiter bringen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin D (falls ihr was nehmt, vor der Messung 1 Woche absetzen, sonst bekommt ihr falsch hohe Werte)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zink (ohne Zink läuft gar nichts im Körper)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Omega3-Index ( wichtig bei Entzündungen im Körper)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesamteiweiß (Immunsystem und Hormone)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ferritin (Eisenspeicher) bei Erschöpfung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich kann man alle 47 Stoffe messen, wenn man sich den Luxus leisten kann. Aber wenn du diese 5 Werte an die Obergrenze der Referenzwerte des Labors bringst,  sind schon der größte Teil deiner Probleme Geschichte. Nur dann, wenn nichts gefunden wird, kommt noch der eine oder andere Wert dazu. Z.B. Kalium bei Herzrhythmusstörungen oder freies T3 bei Schilddrüsenunterfunktion. Da braucht ihr dann einen Therapeuten, der sich auskennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e9a08f62/dms3rep/multi/lab-3498584_1920.jpg" length="324416" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 11:09:32 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wassermangel</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/wassermangel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiße Tage - Dehydrierung vermeiden....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wassermangel!!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit..... Das sind an heißen Tagen oft Ursache von zu wenig aufgenommener Flüssigkeit. Dehydrierung bringt man meist mit Verwirrtheit bei Menschen im fortgeschrittenen Alter in Verbindung. Aber auch junge Menschen leiden an solchen Tagen unbemerkt an den Folgen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr, besonders bei Belastung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du auch ausreichend getrunken? Manchen fällt es schwer, die täglichen 2 Liter WASSER (ohne Kaffee, Tee oder Limo) runter zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem zu kalten Frühling ist die Sommerhitze schlagartig da. Und jetzt darf es ruhig ein Liter Wasser mehr sein, denn der Körper verdunstet eine ganze Menge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinweise dass du zu wenig getrunken hast sind nicht nur Kopfdruck oder Schwindel, sondern auch Müdigkeit, aufgesprungene Lippen, schlechteres Sehen, Augenbrennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Belastung kann es trotz ausreichendem Trinken zu einer Unterversorgung von Mineralien kommen. Der Körper verliert durch den Schweiß jede Menge Mineralien, die er für die Aufrechterhaltung der Organfunktion braucht. Man nennt diese Stoffe Elektrolyte, weil sie vor allem für eine gesunde Herzfunktion stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Hinweise für einen Mangel können auch Kreislaufprobleme, Übelkeit, Blutdruckabfall oder Herzrasen sein. Kaliummangel bemerkt man, wenn das Herz aus dem Takt kommt. Magnesiummangel macht bekanntlich Krämpfe. Aber auch ein Mangel an Natrium (Kochsalz) kann zu Krämpfen in den Beinen führen, fühlen sich jedoch anders an. (Nicht so heftig wie bei Magnesiummangel, dafür ein tief sitzender Dauerkrampf) So einen Mangel verhindert man, wenn man ein Elektrolyte-Präparat in seine Wasserfalsche gibt. Wer in besonders trockenen Gegenden wandern geht, dem sei ein Elektrolyte-Getränk besonders empfohlen. Durch die trockene Hitze bemerkt man leider nicht, dass man Schweiß und Mineralien verliert, weil die Flüssigkeit verdunstet, bevor sie richtig aus den Poren kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e9a08f62/dms3rep/multi/IMG_0463.JPG" length="1446387" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 06:33:45 GMT</pubDate>
      <author>info@bruderinfo.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Tod sitzt im Darm</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/der-tod-sitzt-im-darm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursache für niedrigschwellige chronische Inflammation - Dysbalance im Microbiom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielen Erkrankungen, vor allem, den chronischen Erkrankungen, liegt eine Dysbalance des Mikrobioms zu Grunde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch hat Stress. Stress erhöht nicht nur den Cortisolspiegel, sondern er verändert auch das Milieu im Darm. Hinzu kommt, dass gestresste Menschen sich weniger gesund ernähren. Das merkt man nicht sofort, aber über Jahre rächt sich das und es kommt zu einer unterschwellig chronischen Inflammation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je nach Konstitution kann diese Inflammation überall im Körper auftreten. Dabei sind der Reizdarm oder die Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn noch die auffälligsten Symptome. Die meisten merken erst einmal nichts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was man dabei nicht beachtet, dass eine niedrigschwellige Inflammationen überall im Körper auftreten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der hohe Cholesterinspiegel, mit den Micro LDL-Partikeln, das diese Schaumzellen bildet und die an den Gefäßen fest kleben, haben ihre Ursache auch in der Ernährung. (Nein, es ist nicht das Fleisch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem Gluten und Gliadin sind verantwortlich, dass sich kleine LDL-Partikel bilden, die dann an den Gefäßen kleben. Gluten und Gliadin setzt Zonulin frei, was die Darmzellen durchlässig macht. Das lässt Allergene die Darmbarriere passieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gibt Inflammation z.B in der Haut (z.B. Neurodermitis). Die Inflammation in den Gelenken die den Knorpel auffrisst, kommt nicht in jungen Jahren, aber im Laufe von Jahrzehnten machen sich die Sünden wider unserer Natur bemerkbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine unterschwellige Entzündung der Microglia im Gehirn kann eine Depression verursachen. Menschen mit Depressionen haben z.B. weniger von den Butyrat produzierenden Bakterien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Spezies Faecalibacterium,  Dialister und Coprococcus fehlen bei Depressionen signifikant häufig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Grund macht eine Stuhluntersuchung Sinn, sonst stochert man im Nebel, auch wenn das von vielen Medizinern verneint wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wenig Sinn macht auch, sich ein Probiotikum mit 20 verschiedenen Stämmen zuzuführen, ohne zu wissen, was im eigenen Microbiom fehlt. Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man braucht keine Bifidos, wenn genug da sind jedoch Enterokokken fehlen. Bei einer Pilzbesiedelung muss zuerst diese angegangen werden. Man braucht keine Lactobazillen, wenn Bifidos fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also, wie ihr seht, ein sehr umfangreiches Thema. Aber was eure Darmbewohner lieben sind Fasern – also Ballaststoffe, Gemüse, Gemüse, Gemüse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Schuss noch eine Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die These, dass wir im Darm Dickmacher und Schlankmacher haben, ist umstritten. Allerdings gibt es genug Studien und auch Versuche mit Stuhlübertragung, die diese These bestätigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Dickmachern gehören: Firmikuten, Enterobacter Cloacae (gehört zu den Klebsiella), Clostridien, Methanobrevibacter smithii, Streptokokken und Milchsäurebakterien wie der Lactobazillus Reuteri. Letzterer ist leider in vielen Probiotikas vorhanden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Schlankmachern gehören der Akkermansia muciniphila, der Facialis prausnizii, Bifidos und Bakterioides.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist der Grund, weshalb bei den Stuhluntersuchungen die Firmicutes/Bacteriodes-Ratio angegeben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Darmflora sollte sich wie folgt zusammensetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dünndarm: 95 % Milchsäurebakterien, 5 % Streptokokken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dickdarm: 40 % Bifidobakterien, 40 % Bakterioides, 20 % Milchsäurebakterien,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streptokokken, Escherichia coli und Clostridien sollen hier 1 % nicht überschreiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>10 Dinge, die den Darm ruinieren</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/darmkiller</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tod sitzt im Darm - oder wie man sein Mikrobiom ruiniert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit zunehmendem Alter verzeiht uns der Darm unsere täglichen Ernährungssünden immer weniger. Ab dem 30igsten Lebensjahr verliert der Darm seine Fähigkeit, Mikronährstoffe aufzunehmen pro Lebensjahrzehnt um 10%.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur die nachlassenden Fähigkeiten des Darms sind ein Problem, sondern auch das Ungleichgewicht der Bakterienbesiedelung im Darm selbst. Bis zu 1,5 Kilo Bakterien besiedeln unseren Darm. Ein gesunder Darm beherbergt überwiegend gesunde und hilfreiche Darmkeime. Unsere moderne Lebensform bewirkt jedoch, dass sich dieses Gleichgewicht verschiebt, in Richtung pathologisch krankmachender Keime.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier sind die 10 häufigsten Dinge, die unserem Darm das Leben schwer machen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Antibiotika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal ist eine Behandlung mit Antibiotika unvermeidlich. Leider unterscheiden diese Mittel nicht zwischen Freund und Feind. Das bedeutet, die Antibiose killt nicht nur die Bakterien die uns schaden, sondern auch solche, die uns zur Gesunderhaltung unseres Körpers unterstützen. Meist nehmen nach so einer Behandlung die Pilze im Darm, z.B. der Candida Albicans überhand, manchmal auch die Dickmacher, wie Enterokokken, also genau die, die vor der Antibiose noch nicht im Übermaß vorhanden waren. Ein guter Therapeut wird hier ein Mittel zum Aufbau der Darmschleimhaut empfehlen. In der Regel bekämpft man einen unerwünschten Keim im Darm mit einem anderen, guten Keim als Gegengewicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Gluten und Gliadin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gluten und Gliadine sind Klebereiweiße des Getreides. Im Gegensatz zu normalen Eiweißen sind diese Protein-Bestandteile größer und können vom Verdauungstrakt nicht so einfach gespalten werden. Der Konsum von Gluten/Gliadin löst in unserem Körper die Produktion von Zonulin aus. Dieses Zonulin zerstört  die natürliche, sehr enge Verbindung zwischen den Zellen in unserer Darmschleimhaut. Zonulin ist die bekannteste Einflussgröße auf die Zerstörung der engen Verbindung („tight junctions“), zwischen den Zellen im Darm durch Gluten oder Gliadin. Ist diese Barriere nicht mehr dicht, können Allergene und andere körperschädigende Stoffe in die Blutbahn gelangen. Gluten macht immer mehr oder weniger einen Leacky gut. Der eine bemerkt von dieser niederschwelligen Entzündung nicht viel, der andere bekommt massive Probleme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Alkohol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regelmäßiger Alkoholkonsum kann zu einer chronischen  Darmentzündung führen. Die Folge ist eine verminderte Fähigkeit zur Nahrungsverwertung. Regelmäßiger Alkoholgenuss hemmt im Dünndarm die Natrium- und Wasseraufnahme, was Darmträgheit oder Durchfall begünstigt. Aufgrund derartiger Schäden ist die Schleimhaut vermehrt durchlässig für Bakterien, Schadstoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Alkohol und der restlichen Nahrung. Der Dünndarm wird somit einer großen Gefahr ausgesetzt, stark von Bakterien und Keimen besiedelt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Schmerzmittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den häufigsten Nebenwirkungen, die Schmerzmittel vor allem der NSAR-Gruppe (z.B. Ibuprofen und Diclovenac) verursachen, ist eine Entzündung der Schleimhaut von Magen und Darm. Die Schleimhautbarriere (dazu gehört die doppelte Schleimschicht, die Bakterien aufbauen) kann so sehr geschädigt werden, dass Blutungen auftreten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Medikamente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Antibiotika und Schmerzmittel können auch andere Medikamente das Mikrobiom nachhaltig schädigen und das Gleichgewicht verändern. Dazu zählten Antipsychotika, das Diabetes-Medikament Metformin, Protonenpumpenhemmer gegen Reflux, Wirkstoffe der Chemotherapie, Blutdrucksenker, Schmerzmittel und Antihistaminika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Stress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Stress den ganzen Körper beeinträchtigt ist bekannt. Stresshormon Cortisol schädigt jedoch das Mikrobiom so nachhaltig, dass sich das Gleichgewicht zwischen guten und krank machenden Darmkeimen zu Gunsten der pathogenen Keime verändert. Die guten, hilfreichen Bakterien verarmen, was sich über längere Zeit auch negativ auf Zuckerstoffwechsel, Mikronährstoffaufnahme und Serotoninspiegel (Mangel macht Depression) auswirkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Zucker und einfache Kohlehydrate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte Zucker oben auf die Liste setzen. Denn es genügen nur 2 verzuckerte Tage, um das Gleichgewicht des Mikrobioms zu verändern. Zucker fördert das Wachstum der schädlichen Darmbakterien. Daneben fördert Zucker auch das Wachstum von Pilzen im Darm. Manchmal vergisst man, dass der Frühstückstoast oder der Kuchen auch nichts anderes ist, als Polysaccharide, also aneinander gereihte Zuckermoleküle. Sie werden nicht nur wie ganz normaler Haushaltszucker verstoffwechselt, sondern sogar schneller, was den Insulinspiegel ebenfalls in die Höhe schnellen lässt. Zucker ist übrigens einer der größten und am weitest verbreitetsten Suchtstoffe, weit häufiger als Zigaretten und Alkohol. Der Suchtfaktor ist es, was den Verzicht so schwer macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Schwefelsulfide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwefelsulfide gehört zu den Konservierungsstoffen, die in unseren Lebensmitteln zugesetzt werden. Man findet diesen Stoff in Kartoffeltrockenprodukten, wie Püree, Knödeln und Chips, 5-Minuten-Terrinen, Trockenfrüchten, Wein und Sekt. Dadurch vermehren sich aggressive Darmbakterien, die unseren Darm schädigen und einen Leaky gut verursachen. Nach Untersuchungen haben 70% der Bevölkerung diese Bakterien im Darm. Nur so lange man ausreichend gute Bakterien hat, können die anderen in Schach gehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Emulgatoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bestimmte Emulgatoren, wie E 466 bis E 469 (Carboxymethylcellulose) sind Stabilisatoren und Verdickungsmittel, die nicht nur zu Durchfall und Bauchschmerzen führen können, sie fördern geradewegs jede Dickmacher im Darm, die wir nicht wollen. Dadurch verschwinden die Bakterien, die helfen,  schlank zu bleiben, wie der Akkermansia muciniphila. Diese Zusätze werden von der Industrie in Maionaisen, Fertigsoßen, Grillsoßen, Senf , Marmeladen, Speiseeis und vielen anderen Lebensmitteln verwendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Lebensmittel-Industriezusätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind vielfältig. Auch wenn wir sie nicht bewusst bemerken, an unserem Mikrobiom kommt kein Zusatzstoff vorbei. Leider beleidigen wir mit so viel Chemie unsere guten Freunde im Darm. Sie verschwinden nach und nach und machen jenen Zeitgenossen Platz, die uns dann mit Entzündungen und Verdauungsstörungen beglücken. Da wären noch Aromen, Farbstoffe, Fertigungs-Hilfsstoffe, die nicht deklariert werden müssen, Metalle, toxische Verbindungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer auf der sicheren Seite essen möchte, kocht selbst. So unverarbeitet und natürlich wie möglich sollten unsere Produkte sein. Der Darm wird es uns mit Gesundheit und Vitalität danken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 12:54:09 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mache dein Immunsystem stark</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten wie diese, fordert gerade unser Immunsystem besondere Beachtung.  Das ist nicht erst seit SarsCov-2 so. Der Winter ist immer eine Erkältungszeit. Auf Wunsch einiger meiner Patienten habe ich eine Liste zusammengestellt, die für ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ausreichend Eiweiß in der Ernährung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Immunsystem besteht aus Eiweiß. Jede Abwehrzelle besteht aus Eiweiß. Das bedeutet, niedriger Eiweißspiegel, kleines Immunsystem. Den Eiweißspiegel kann man messen lassen. Liegt er an der Obergrenze oder an der Untergrenze des Referenzbereichs? Es ist wie bei einem Benzintank. Voller Tank und Reserve, macht ein großer Unterschied.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Vitamin D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unseren Breiten leidet ein Großteil der Bevölkerung an niedrigen Vitamin D Werten. Niedrige Werte gehen einher mit einem schlechten Immunsystem, Stimmungsschwankungen, Infektanfälligkeit, Autoimmunprozesse und Depressionen. Auch Vitamin D kann man messen lassen oder ein Testkit kaufen (z.B. Labor Dr. Kirkam)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Vitamin C
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Vitamin C für die Immunabwehr erforderlich ist, gilt allgemein als Gesundheitswissen in der Bevölkerung. Leider reichen die offiziell empfohlenen Werte bei weitem nicht aus, um unser Immunsystem stark zu machen. Ich empfehle je nach Befinden, täglich mindestens 1000mg-3000 mg  Vitamin C.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Zink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zink ist das Spurenelement, das wir für ein gut funktionierendes Immunsystem benötigen. Stess, Erkältungen und Erschöpfung leeren unseren Zinkspeicher innerhalb von wenigen Tagen. In der Erkältungszeit ist der Bedarf höher und ich empfehle 25 mg Zink täglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Lysin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aminosäure Lysin wirkt antiviral. Ich nehme davon täglich 1000 mg, weil es ein hervorragender Herpesblocker ist. Manche Mediziner verordnen Lysin auch gegen den EBV-Virus. Ergänzend muss man wissen, dass Lysin ein Antagonist der Aminosäure Arginin ist. Das bedeutet, dass man es nicht zu Arginin haltigen Lebensmitteln einnimmt. Auch Kaffee vermindert die Wirkung. Aus diesem Grund nimmt man es zeitversetzt. Auch der Aminosäure
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methionin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird eine antivirale Wirkung zugeschrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mich hat diese ganze Covid-Pandemie noch nie erschreckt, weder im März, noch heute. Es ist meine Aufgabe, für ein gutes Immunsystem zu sorgen und es ist für mich egal, ob der Virus SarsCov-2, Influenza, Rhinovirus, Herpes oder sonst wie heißt. Ich hatte seit Jahren keine Grippe, auch keine Erkältung und nicht mal einen richtigen Schnupfen. Ich selber nehme täglich ausreichend Eiweiß über die Ernährung (Nährwertrechner), 10.000 IE Vitamin D + K2, 25 mg Zink, 1000 mg Lysin. Mein Vitamin C bekomme ich in meinen sizilianischen Bio-Orangen und im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mylifepharm.com/ASteimle/product/immune" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C, Bioflavonoiden, Aschwagandha, und 3 chinesischen Heilpilzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugegeben, es gab auch bei mir andere Zeiten, mit Halsschmerzen, Etagenwechsel, schwerer Bronchitis, Erstickungsanfällen. Das waren die Zeiten, wo ich es nicht besser wusste und dem üblichen BlaBla "Vitamine haben wir alle genug" oder "Vitamine sind genug in der Nahrung" geglaubt habe. Irgendwann habe ich kapiert, dass ich das Problem habe und nicht der Redakteur eines Magazins oder einer Sendung. Darum regiere ich sofort, beim ersten Kratzen im Hals. 2 Immune und einen Tee  am Abend und morgens ist es bei mir weg. Noch etwas: Ausreichend Schlaf und Fernseher aus. Diese täglichen Katastrophenmeldungen schaden unserem Immunsystem mehr, als wir glauben. Ich wünsche euch allen einen ruhigen Jahresausklang, nutzt diese Zeit für die Dinge, die euch Spaß machen. Auch Lachen und Spaß stärkt das Immunsystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1607793726482-84fa7865eaca.jpg" length="222844" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 21:37:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/mache-dein-immunsystem-stark</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Wahrheit liegt im Blut – Zink</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2017/09/20/wahrheit-liegt-blut-zink</link>
      <description>Für unsere Gesundheit sind die Spurenelemente unverzichtbar. Eines der wichtigsten Elemente ist Zink. Zink ist ein Co-Enzym und ohne Zink keine ordentliche Synthese von Hormonen und Neurotransmittern wie z.B. Serotonin. Es ist also erforderlich, für ca. 300 Enzyme des Zellstoffwechsels … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Für unsere Gesundheit sind die Spurenelemente unverzichtbar. Eines der wichtigsten Elemente ist 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Zink
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    .
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zink ist ein Co-Enzym und ohne Zink keine ordentliche Synthese von Hormonen und Neurotransmittern wie z.B. Serotonin. Es ist also erforderlich, für ca. 300 Enzyme des Zellstoffwechsels und selbst in vielen Enzymen und Hormonen vorhanden. Es ist notwendig für die Eiweißsynthese, für das Wachstum, für das Immunsystem, für eine gesunde Haut, für den Insulinstoffwechsel und für die Geschlechtshormone, insbesondere das Testosteron.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Immunzellen unseres Körpers brauchen Zink. Darum ist eine genügend hohe Zinkaufnahme zur Stärkung der Abwehrkräfte notwendig. Es besitzt außerdem eine antivirale Wirkung und verbessert zusätzlich die Struktur der Schleimhut, weil dann das Anheften und Eindringen von Viren erschwert wird. Daher kommt auch seine Fähigkeit, die Dauer von Erkältungen zu verkürzen. Außerdem wirkt Zink antioxidativ, wirkt also freien Radikalen entgegen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wenn Menschen über Haarausfall klagen, über rissige und trockene Haut, brüchige Fingernägel, Wundheilungsstörungen und Hautprobleme, ist oft Zinkmangel die Ursache. Das gleiche gilt für ein schwaches Immunsystem, häufige Infekte und bei Männern eine schlechte Spermienqualität.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ein guter Orthomolekular-Mediziner wird in so einem Fall den Zinkspiegel messen. Der Hausarzt macht das in der Regel nicht. Er verordnet Antibiotika bei Infekten und eine Salbe, für eine Haut mit Problemen. Dabei wäre es sehr einfach, beim Blutbild den Zinkspiegel zu messen. Die Kosten, ca. 14 € muss man selbst bezahlen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der Normalwert für die Zinkkonzentration im Blut beträgt
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    
für Erwachsene 70-120 µg/dl (bzw. 6,7-18,4 µmol/Liter)
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    
für Neugeborene 60-90 mg/dl (bzw. 9,2-13,8 mmol/Liter)
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Und auch hier stellt sich die Frage, woran orientiere ich mich? Am Normalwert von 6,7 oder an der Obergrenze von 18,4?
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wetten, dass es der Person mit dem Wert von 18,7 wesentlich besser geht, als der mit 7. Darum macht nur messen schlau und wann immer jemand an einem dieser genannten Probleme leidet, sollte man sich diese Messung wert sein.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die entzündungshemmende Eigenschaft des Zinks hilft bei zahlreichen Hauterkrankungen wie Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis. Aber es ist auch wichtig bei Entzündungen der Magen- und Darmschleimhaut, z.B. Gastritis, aber auch bei Autoimmunprozessen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa und anderen Malabsorbationsstörungen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zink hilft auch bei der Entgiftung des Körpers. Menschen im fortgeschrittenen Alter weisen sehr oft niedrige Zinkwerte auf, insbesondere Alzheimer- und Parkinsonpatienten. Hinzu kommt, dass viele Medikamente, die mit zunehmendem Alter gegeben werden, den Zinkspiegel senken.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Dazu gehören die Blutdrucksenker, Cortison, Cholesterinsenker, Antibiotika, Entwässerungspräparate, Immunsuppressiva und auch die Anti-Baby-Pille. Das bedeutet, dass es dann den Menschen mit der Zeit noch schlechter geht, weil der Zinkspiegel allmählich mehr und mehr absinkt. Auch Alkohol erhöht neben der Ausscheidung von Magnesium auch die Ausscheidung von Zink. Ein Infekt leert den Zinkspeicher innerhalb von 1-2 Tagen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Und jetzt denke ich immer an die Frage, die man mir regelmäßig stellt: „Wie lange muss ich das nehmen?“ Wie lange muss man Blutdrucksenker, Betablocker und Immunsuppressiva nehmen? Zumindest so lange, bis der Zinkspiegel an der Obergrenze angelangt ist. Der einzige Unterschied: Zinkpräparate muss man selbst bezahlen, Blutdrucksenker bezahlt die Solidargemeinschaft. Aber, nur messen macht schlau, ansonsten stochert man im Nebel.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Da Zink hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt und auch dort für unseren Organismus am besten bioverfügbar ist, kommt es bei einer fleischarmen Ernährung oft zwangsläufig zu niedrigen Zinkspiegeln. Bei den gängigen, am Markt vorhandenen Zinkpräparaten gibt es gute (gut bioverfügbar) dazu gehört Zink-Orotat und Zink-Gluconat. Es gibt aber auch Müll, z.B. Zinkoxyd, das einem spätestens 15 Minuten nach der Einnahme den Magen umdreht.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Und wer jetzt bis hierher gelesen hat, dem sollte klar sein, dass man selbst die Verantwortung für die Gesundheit des Körpers trägt und entsprechend handeln.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/dmip/dms3rep/multi/medical-researcher-microscop.jpg" length="62211" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:21:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Wahrheit liegt im Blut – das Sonnenvitamin D</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2017/01/21/wahrheit-liegt-blut-sonnenvitamin</link>
      <description>Seit einigen Wochen stecke ich in einem Selbstversuch mit Vitamin D3 plus Vitamin K2. Nach einer Dauersupplementierung von 7.000 IE täglich, bin ich zunächst für einige Wochen auf 10.000 IE täglich, dann für eine Woche auf 20.000 IE täglich, danach für … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;h4&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Seit einigen Wochen stecke ich in einem Selbstversuch mit Vitamin D3 plus Vitamin K2. Nach einer Dauersupplementierung von 7.000 IE täglich, bin ich zunächst für einige Wochen auf 10.000 IE täglich, dann für eine Woche auf 20.000 IE täglich, danach für eine Woche auf 30.000 IE täglich  und inzwischen nehme ich seit Anfang Dezember 50.000 IE täglich. Jetzt bin ich gespannt, was passiert.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Der erste Effekt: Meine latent chronisch vorhandene Sinusitis scheint sich aufzulösen. Mein Wert war schon vor 2 Jahren über dem damaligen Referenzwert von 50 ng/ml. Ich fühlte mich auf der sicheren Seite. Er lag bei 73,3 ng/ml und auf dem Laborblatt war der Vermerk, dass das Vitamin D zu hoch wäre. Das hat sogar mich irritiert und ich musste Tante Google bemühen um mich wieder zu beruhigen.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Den Impuls, diesen neuen Versuch zu starten, 
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/Hochdosiert-wundersamen-Auswirkungen-Pharmaindustrie-vorenthalten/dp/3981409892"&gt;&#xD;
        
                      
    
    
      gab mir ein Buch
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
  
  
     von Jeff Bowles und die Tatsache, dass ich in meiner Praxis Menschen mit Depressionen, chronischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen meist einen niedrigen Vitamin D Wert haben und ich  generell neben anderen Vitaminen für 4 – 12 Wochen hohe Dosierungen Vitamin D empfehle. In der Regel geht es diesen dann auch nach 4 – 8 Wochen besser.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Aber um sicher zu gehen, gab ich nach einer Woche mit 50.000 IE  mein Blut ins Labor. Das Ergebnis: Magere 48,5 ng/ml und das hat mich entsetzt. Wo war das viele Vitamin D geblieben? Ganz einfach, der Körper hat es verbraucht.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Referenzwerte sind ja der Durchschnitt der eingesendeten Blutproben und nachdem immer mehr Menschen Vitamin D einnehmen, weil es ihnen damit besser geht, hat sich inzwischen auch der Referenzwert nach oben geschoben.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Es gibt auch Menschen, denen es zunächst nicht besser geht und das sind oft  welche, die vor Angst entweder die von mir empfohlenen hohen Dosierungen nicht einnehmen oder in der 
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.strunz.com/de/news/darmsanierung.html"&gt;&#xD;
        
                      
    
    
      Zeitfalle
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
  
  
     stecken.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Manchmal fehlen dem Körper auch andere Stoffe, wie Eiweiß oder Mineralien. Man sollte aber die Zeit, die der Körper braucht nicht unterschätzen, denn das Leiden kam ja nicht über Nacht. Man hat immer die Wahl, sich von der Umwelt oder Medien irre machen zu lassen und sein Leiden zu behalten oder Selbstverantwortung zu übernehmen. Da jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist, braucht er Geduld, es kann dauern, bis eine Verbesserung eintritt.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Um meinen angeblich zu hohen Spiegel zu erreichen, habe ich 2 Jahre mit 5000 IE täglich gebraucht. Trotzdem gibt es immer diese Warnungen, wie gefährlich das wäre. Da aber ein kalifornischer Rettungsschwimmer so um die 120 ng/ml alleine durch die Sonne hat und dieser fit ist, muss ich diese Warnungen doch mit einem Fragezeichen versehen. Und nun werde ich die 50.000 IE täglich weiter nehmen, bis ich diesen Spiegel erreicht habe.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Dass ausreichend Vitamine und Eiweiß dem Körper gut bekommen, kann ich an meinen eigenen Laborwerten festmachen. Vor 10 Jahren lag mein Homocysteinspiegel bei 12, damals bereits über der Obergrenze. Heute ist die Obergrenze bei 12. Nanu? Werden da die Referenzwerte der kränker werdenden Bevölkerung angepasst? Die Aussicht, Herzinfarkt oder Demenz zu bekommen fand ich Angesichts dieses Wertes nicht prickelnd. Inzwischen ist er bei 6 und das im fortgeschrittenen Alter, kurz vor der Rente. Hätte ich mit auf die Aussage des Arztes verlassen, dass solche hohen Spiegel genetisch bedingt wären, dann wäre ich verlassen. Das Leid, das aus einer Mangelversorgung entsteht, trage nämlich ich und nicht der Arzt.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Spannend und rückblickend zu beobachten waren für mich die Veränderung der Referenzwerte beim Vitamin D. Während vor Jahren die Referenzwerte von 12-30 ng/ml, danach 20-50 ng/ml angegeben wurden, liegen sie heute bei 30-80 ng/ml, bei manchen Labors bei 100 ng/ml. Darum kann man sich niemals auf die Aussage „alles normal verlassen“. Obergrenze normal und Untergrenze normal ist ein sehr weiter Unterschied. Ich erkläre das immer so: „Wenn ich mit meinem Auto aus der Garage fahre, habe voll getankt  und Sie fahren mit Ihrem aus der Garage, aber der Tank ist nur knapp über Reserve, wer kommt weiter?“
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Den eigentlichen AHA-Effekt hatte ich in meiner Familie. Meine Enkelin hatte bis zu ihrem Alter von 3 Jahren immer einen Fließschnupfen, im Sommer, im Winter, immer. Nach den ersten Meldungen über Vitamin D (da bin ich für die News von Doc Strunz heute noch dankbar) ging ich in eine Apotheke und verlangte Vitamin D. Der Apotheker fragte mich, ob ich 500 IE oder 1000 IE wolle. Ich wollte die 1000 IE und er wollte wissen, ob ich Osteoporose habe. Nein, habe ich nicht, ich will die fürs Kind. Er fragte weiter, ob das Kind Rachitis habe. Nein, hat sie nicht, aber einen permanenten Fließschnupfen. Seine Antwort: „Um Gottes Willen, da braucht sie Vitamin C.“ Nein, sie bekommt C, das hilft nicht. Ich nahm die Packung und gab dem Kind täglich 1000 IE. Nach 3 Tagen wurde es besser, nach 1 Woche war der Schnupfen weg und kam nie wieder. Heute ist sie 10 und bis auf einen Erkältungsschnupfen, vielleicht 3 mal in den letzten 7 Jahren, gab es keinen mehr. Vielleicht verstehen jetzt meine Patienten, denen der Arzt mal bei einem niedrigen Wert die 1000 IE verordnet wenn ich lächelnd sage: Kleinkinderdosierung.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Wo bekommt man hohe Vitamin D Mengen? In der Apotheke nicht. Die meisten nicht verschreibungspflichtigen Präparate enden bei 2000 IE. Von Dr. Loges (Vitamin D Loges)gibt es eines mit 5600 IE. Der Vermerk, 1 pro Woche, kann man getrost vergessen. Ohne diesen Hinweis hätte die Firma keine Zulassung bekommen. (Deutsches Arzneimittel-recht) 1 täglich ist das mindeste.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Ich empfehle erst einmal zu messen. Die Kosten liegen bei knapp 30 €, egal welches Labor man nimmt. Wer den Arzt scheut und den Mut hat, sich selbst in die Fingerbeere zu stechen, kann sich ein Testkit bei Amazon bestellen. Dort gibt es auch Vitamin D in hoher Dosierung, z.B. von Vitabay. Und es gibt auch das spannende Büchlein von Jeff Bowles zu dem Thema. Wichtig ist, dass man gleichzeitig auch Vitamin K2 nimmt. Nein, Vitamin K2 hat nichts mit der Blutgerinnung zu tun (wird oft mit K1 verwechselt), aber es schützt Nieren und Gefäße vor Kalziumablagerungen, die immer als Gefahr bei Vitamin D Einnahme genannt werden.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Wer ohnehin zu einer Blutabnahme muss, kann den Arzt darum bitten, Vitamin D mit zu messen. Und nein, es bedarf keiner Diskussion, warum oder weshalb. Der Satz: „Ich will wissen, wo ich stehe“ reicht vollkommen aus. Der Arzt ist nämlich Dienstleister und der Patient ist der Kunde, der die Leistung bezahlt. Beim Vitamin D die Rechnung, bei allen anderen Leistungen über die Krankenkassenbeiträge. Darum verstehe ich nicht, weshalb mir manche sagen: „Mein Arzt ist immer so komisch, wenn ich so etwas will.“ Zu mir hat einmal eine Helferin gesagt: „Was gemessen wird, bestimmt die Frau Doktor.“ Meine Antwort: „Nein, das bestimme ich, weil ich das, was die Kasse nicht bezahlt selbst bezahle.“
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Also etwas mehr Mut, wenn es um die eigene Gesundheit und den eigenen Körper geht. Die Krankheit hat nicht der Arzt, nicht der Journalist in TV oder Zeitungen, die vor Vitaminen warnen, auch nicht die Politiker, die hohe Dosierungen von Vitamin D verschreibungspflichtig machen. Die hat man selbst und es braucht etwas Kreativität, um an hohe Dosierungen zu kommen. Zum Glück gibt es Amazon, Ebay und andere Versender und ein grenzenloses Europa, in dem das deutsche Arzneimittelrecht nicht gilt.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Am Ende noch kurz eine Zusammenfassung
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Am  Vitamin D hängt alles:
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ol&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Die Psyche (Ängste, Depressionen)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Das Skelett (Osteoporose, Kieferosteoporose im Alter, Gelenke, Knochensporne)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Die Haut (Lupus, Collagenosen, Akne, Psoriasis)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Herz-Kreislauf (Bluthochdruck, Herzerkrakungen)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Immunsysten (Erkältungen, Autoimmunprozesse wie MS, Fibromyalgie, M.Crohn)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Krebsgeschehen (Prostata, Brust-Darmkrebs)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                        
        
    
      Gewicht (Hungergefühle, Antriebslosigkeit, Insulinresistenz)
    
  
      
                      &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Also nicht „alles normal“, sondern informieren, nachsehen, kontrollieren und handeln.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Update v. 20.04.2017
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Hier ein Link zum 
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.strunz.com/de/news/vitamin-k-die-richtige-dosis.html"&gt;&#xD;
        
                      
    
    
      Vitamin K2
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
  
  
    , das ich immer zum Vitamin D dazu verordne. Die Wunderwirkung vom K2 habe ich übrigens selbst im Familienumfeld erlebt.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Update vom 21.04.2017
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Heute habe ich meinen neuen Blutwert bekommen.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    Nach Einnahme von 50.000 IE täglich über 4 Monate hat sich der Wert von 48,5 ng/dl auf 74,2 ng/dl erhöht. Also keinen Grund, mit der Einnahme jetzt im Frühling runter zu fahren. Ich habe den Winter ohne Erkältung und ohne Schnupfen überstanden. Meine alljährliche Allergie ist in diesem Jahr auch nicht aufgetaucht.
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
    
    
      Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
    
  
  
                    &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Seit einigen Wochen stecke ich in einem Selbstversuch mit Vitamin D3 plus Vitamin K2. Nach einer Dauersupplementierung von 7.000 IE täglich, bin ich zunächst für einige Wochen auf 10.000 IE täglich, dann für eine Woche auf 20.000 IE täglich, danach für eine Woche auf 30.000 IE täglich  und inzwischen nehme ich seit Anfang Dezember 50.000 IE täglich. Jetzt bin ich gespannt, was passiert.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der erste Effekt: Meine latent chronisch vorhandene Sinusitis scheint sich aufzulösen. Mein Wert war schon vor 2 Jahren über dem damaligen Referenzwert von 50 ng/ml. Ich fühlte mich auf der sicheren Seite. Er lag bei 73,3 ng/ml und auf dem Laborblatt war der Vermerk, dass das Vitamin D zu hoch wäre. Das hat sogar mich irritiert und ich musste Tante Google bemühen um mich wieder zu beruhigen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Den Impuls, diesen neuen Versuch zu starten, 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Hochdosiert-wundersamen-Auswirkungen-Pharmaindustrie-vorenthalten/dp/3981409892"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      gab mir ein Buch
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  
  
     von Jeff Bowles und die Tatsache, dass ich in meiner Praxis Menschen mit Depressionen, chronischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen meist einen niedrigen Vitamin D Wert haben und ich  generell neben anderen Vitaminen für 4 – 12 Wochen hohe Dosierungen Vitamin D empfehle. In der Regel geht es diesen dann auch nach 4 – 8 Wochen besser.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Aber um sicher zu gehen, gab ich nach einer Woche mit 50.000 IE  mein Blut ins Labor. Das Ergebnis: Magere 48,5 ng/ml und das hat mich entsetzt. Wo war das viele Vitamin D geblieben? Ganz einfach, der Körper hat es verbraucht.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Referenzwerte sind ja der Durchschnitt der eingesendeten Blutproben und nachdem immer mehr Menschen Vitamin D einnehmen, weil es ihnen damit besser geht, hat sich inzwischen auch der Referenzwert nach oben geschoben.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Es gibt auch Menschen, denen es zunächst nicht besser geht und das sind oft  welche, die vor Angst entweder die von mir empfohlenen hohen Dosierungen nicht einnehmen oder in der 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.strunz.com/de/news/darmsanierung.html"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Zeitfalle
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  
  
     stecken.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Manchmal fehlen dem Körper auch andere Stoffe, wie Eiweiß oder Mineralien. Man sollte aber die Zeit, die der Körper braucht nicht unterschätzen, denn das Leiden kam ja nicht über Nacht. Man hat immer die Wahl, sich von der Umwelt oder Medien irre machen zu lassen und sein Leiden zu behalten oder Selbstverantwortung zu übernehmen. Da jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist, braucht er Geduld, es kann dauern, bis eine Verbesserung eintritt.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Um meinen angeblich zu hohen Spiegel zu erreichen, habe ich 2 Jahre mit 5000 IE täglich gebraucht. Trotzdem gibt es immer diese Warnungen, wie gefährlich das wäre. Da aber ein kalifornischer Rettungsschwimmer so um die 120 ng/ml alleine durch die Sonne hat und dieser fit ist, muss ich diese Warnungen doch mit einem Fragezeichen versehen. Und nun werde ich die 50.000 IE täglich weiter nehmen, bis ich diesen Spiegel erreicht habe.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Dass ausreichend Vitamine und Eiweiß dem Körper gut bekommen, kann ich an meinen eigenen Laborwerten festmachen. Vor 10 Jahren lag mein Homocysteinspiegel bei 12, damals bereits über der Obergrenze. Heute ist die Obergrenze bei 12. Nanu? Werden da die Referenzwerte der kränker werdenden Bevölkerung angepasst? Die Aussicht, Herzinfarkt oder Demenz zu bekommen fand ich Angesichts dieses Wertes nicht prickelnd. Inzwischen ist er bei 6 und das im fortgeschrittenen Alter, kurz vor der Rente. Hätte ich mit auf die Aussage des Arztes verlassen, dass solche hohen Spiegel genetisch bedingt wären, dann wäre ich verlassen. Das Leid, das aus einer Mangelversorgung entsteht, trage nämlich ich und nicht der Arzt.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Spannend und rückblickend zu beobachten waren für mich die Veränderung der Referenzwerte beim Vitamin D. Während vor Jahren die Referenzwerte von 12-30 ng/ml, danach 20-50 ng/ml angegeben wurden, liegen sie heute bei 30-80 ng/ml, bei manchen Labors bei 100 ng/ml. Darum kann man sich niemals auf die Aussage „alles normal verlassen“. Obergrenze normal und Untergrenze normal ist ein sehr weiter Unterschied. Ich erkläre das immer so: „Wenn ich mit meinem Auto aus der Garage fahre, habe voll getankt  und Sie fahren mit Ihrem aus der Garage, aber der Tank ist nur knapp über Reserve, wer kommt weiter?“
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Den eigentlichen AHA-Effekt hatte ich in meiner Familie. Meine Enkelin hatte bis zu ihrem Alter von 3 Jahren immer einen Fließschnupfen, im Sommer, im Winter, immer. Nach den ersten Meldungen über Vitamin D (da bin ich für die News von Doc Strunz heute noch dankbar) ging ich in eine Apotheke und verlangte Vitamin D. Der Apotheker fragte mich, ob ich 500 IE oder 1000 IE wolle. Ich wollte die 1000 IE und er wollte wissen, ob ich Osteoporose habe. Nein, habe ich nicht, ich will die fürs Kind. Er fragte weiter, ob das Kind Rachitis habe. Nein, hat sie nicht, aber einen permanenten Fließschnupfen. Seine Antwort: „Um Gottes Willen, da braucht sie Vitamin C.“ Nein, sie bekommt C, das hilft nicht. Ich nahm die Packung und gab dem Kind täglich 1000 IE. Nach 3 Tagen wurde es besser, nach 1 Woche war der Schnupfen weg und kam nie wieder. Heute ist sie 10 und bis auf einen Erkältungsschnupfen, vielleicht 3 mal in den letzten 7 Jahren, gab es keinen mehr. Vielleicht verstehen jetzt meine Patienten, denen der Arzt mal bei einem niedrigen Wert die 1000 IE verordnet wenn ich lächelnd sage: Kleinkinderdosierung.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wo bekommt man hohe Vitamin D Mengen? In der Apotheke nicht. Die meisten nicht verschreibungspflichtigen Präparate enden bei 2000 IE. Von Dr. Loges (Vitamin D Loges)gibt es eines mit 5600 IE. Der Vermerk, 1 pro Woche, kann man getrost vergessen. Ohne diesen Hinweis hätte die Firma keine Zulassung bekommen. (Deutsches Arzneimittel-recht) 1 täglich ist das mindeste.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich empfehle erst einmal zu messen. Die Kosten liegen bei knapp 30 €, egal welches Labor man nimmt. Wer den Arzt scheut und den Mut hat, sich selbst in die Fingerbeere zu stechen, kann sich ein Testkit bei Amazon bestellen. Dort gibt es auch Vitamin D in hoher Dosierung, z.B. von Vitabay. Und es gibt auch das spannende Büchlein von Jeff Bowles zu dem Thema. Wichtig ist, dass man gleichzeitig auch Vitamin K2 nimmt. Nein, Vitamin K2 hat nichts mit der Blutgerinnung zu tun (wird oft mit K1 verwechselt), aber es schützt Nieren und Gefäße vor Kalziumablagerungen, die immer als Gefahr bei Vitamin D Einnahme genannt werden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wer ohnehin zu einer Blutabnahme muss, kann den Arzt darum bitten, Vitamin D mit zu messen. Und nein, es bedarf keiner Diskussion, warum oder weshalb. Der Satz: „Ich will wissen, wo ich stehe“ reicht vollkommen aus. Der Arzt ist nämlich Dienstleister und der Patient ist der Kunde, der die Leistung bezahlt. Beim Vitamin D die Rechnung, bei allen anderen Leistungen über die Krankenkassenbeiträge. Darum verstehe ich nicht, weshalb mir manche sagen: „Mein Arzt ist immer so komisch, wenn ich so etwas will.“ Zu mir hat einmal eine Helferin gesagt: „Was gemessen wird, bestimmt die Frau Doktor.“ Meine Antwort: „Nein, das bestimme ich, weil ich das, was die Kasse nicht bezahlt selbst bezahle.“
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Also etwas mehr Mut, wenn es um die eigene Gesundheit und den eigenen Körper geht. Die Krankheit hat nicht der Arzt, nicht der Journalist in TV oder Zeitungen, die vor Vitaminen warnen, auch nicht die Politiker, die hohe Dosierungen von Vitamin D verschreibungspflichtig machen. Die hat man selbst und es braucht etwas Kreativität, um an hohe Dosierungen zu kommen. Zum Glück gibt es Amazon, Ebay und andere Versender und ein grenzenloses Europa, in dem das deutsche Arzneimittelrecht nicht gilt.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Am Ende noch kurz eine Zusammenfassung
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Am  Vitamin D hängt alles:
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Also nicht „alles normal“, sondern informieren, nachsehen, kontrollieren und handeln.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Update v. 20.04.2017
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hier ein Link zum 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.strunz.com/de/news/vitamin-k-die-richtige-dosis.html"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Vitamin K2
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    , das ich immer zum Vitamin D dazu verordne. Die Wunderwirkung vom K2 habe ich übrigens selbst im Familienumfeld erlebt.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Update vom 21.04.2017
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Heute habe ich meinen neuen Blutwert bekommen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nach Einnahme von 50.000 IE täglich über 4 Monate hat sich der Wert von 48,5 ng/dl auf 74,2 ng/dl erhöht. Also keinen Grund, mit der Einnahme jetzt im Frühling runter zu fahren. Ich habe den Winter ohne Erkältung und ohne Schnupfen überstanden. Meine alljährliche Allergie ist in diesem Jahr auch nicht aufgetaucht.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/md/dmip/dms3rep/multi/forest-sun-tree-sunset-sunrise.jpg" length="478030" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2017 08:34:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Wahrheit liegt im Blut – Homocystein</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2016/06/14/wahrheit-liegt-blut-homocystein</link>
      <description>Homocystein ist eine Aminosäure, die im menschlichen Stoffwechsel beim Abbau von Methionin als Zwischenprodukt entsteht. Ich bin ja ein bekennender Fan von Doc Strunz, weil ich sehr viel von ihm gelernt habe. Und so wurde ich durch eines seiner Bücher … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Homocystein ist eine Aminosäure, die im menschlichen Stoffwechsel beim Abbau von Methionin als Zwischenprodukt entsteht. Ich bin ja ein bekennender Fan von Doc Strunz, weil ich sehr viel von ihm gelernt habe. Und so wurde ich durch eines seiner Bücher vor 15 Jahren auf diesen Stoff aufmerksam, weil er als eigener Risikofaktor für Herzinfarkt, unabhängig von anderen Parametern zuständig ist.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Prompt habe ich diesen Stoff messen lassen und ich musste diese Messung selbst bezahlen. Das Ergebnis war niederschmetternd, über der Obergrenze normal. Wie man den Spiegel senkt, war eine Puzzlearbeit, auf der Suche nach amerikanischen Studien, die ich mir auch mühevoll übersetzen musste. Damals gab es viele Hinweise auf Vitamin B3. Folglich habe ich mir B3 besorgt, mit den Folgen eines Flush, einem Nesselausschlag, der nach der Einnahme erfolgte und ein Brennen der Haut am ganzen Körper verursachte. Dieser hielt 30 Minuten an, und als die Hitze verschwunden war, kam ein Schüttelfrost hinterher. Heute ist man in der Forschung weiter und es gibt bessere Lösungen. Aber noch immer muss die Messung von Homocystein privat bezahlt werden. Die Kosten liegen bei knapp 40 €, je nach Labor. Weshalb dieser Wert keine Kassenleistung ist, verstehe ich nicht. In den USA gehört diese Messung als Standard mit dazu. Aber auch wer gesetzlich versichert ist, sollte sich diese Messung wert sein.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Homocystein schädigt nicht nur die Gefäßwände, sondern kann auch neurologische Erkrankungen hervorrufen. Darum ist ein erhöhter Homocystein-Spiegel mit verantwortlich für Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Osteoporose, Gedächtnisschwäche, Demenz oder teilweise auch Augenleiden. Dass meine kohlehydratlastige und DGE-konforme Ernährung dafür verantwortlich war, wusste ich damals nicht. Mein Wert lag bei knapp 12 Mikromol/l. Empfohlen wurde damals, unter 10 Mikromol/l. zu bleiben. Inzwischen liegen gesunde Empfehlungen bei 5 Mikromol/l, bei älteren Menschen bei 8 Mikromol/l. Auch heute noch geben Labors die Obergrenze mit 10 Mikromol/l an.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Den Homocysteinspiegel zu senken ist heute möglich. Und zwar mit Vitamin B12, B6 und Folsäure. Nun gibt es für Vitamin B12 ja diese netten Referenzwerte, die sich am Durchschnitt der Normalbevölkerung orientieren. Zur Normalbevölkerung gehört die 80jährige Oma genauso, wie ein 30jähriger Sportler. Bei dem Referenzwert liegt der obere Rand für B12 , je nach Labor bei 800 ng/l, bei einigen inzwischen bei 1000 ng/l. Wer einen erhöhten Homocystein-Spiegel hat, muss jedoch rauf auf 2000 ng/l. Lt. Doc Strunz senkt man erst ab diesem Wert den Hompocysteinspiegel. Ich denke, da er als Endokrinologe täglich nichts anderes macht, als Blutwerte anzusehen und auch die Veränderungen sieht, muss er es wohl wissen. Von daher vertraue ich dieser Empfehlung.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Inzwischen kann man davon ausgehen, (bis auf wenige erblich bedingte Enzymdefekte), dass ein erhöhter Spiegel auch die Folge einer besch…. Ernährung ist. Zu wenig Gemüse, zu wenig Eiweiss, dafür viel Industriefood, viel Getreide, oft auch viel Zigaretten und Kaffee.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wer wissen möchte, wo er steht (labortechnisch) sollte seinen Arzt auf diese Messung ansprechen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/e9a08f62/dms3rep/multi/1200px-L-Homocystein2.svg.png" length="11203" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 09:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2016/06/14/wahrheit-liegt-blut-homocystein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Homocystein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Vorsätze – wo sind sie geblieben?</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2016/01/21/gute-vorsaetze-geblieben</link>
      <description>Gastbeitrag meines Schweizer Kollegen Beat Senti Das Jahr ist quasi noch in den Startlöchern. Wie geht es Dir dabei so im Jahr 2016? Bereits alle Vorsätze über Board geworfen? Gar nicht erst angefangen mit Umsetzen? Findest es doch (zu) schwierig? … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Gastbeitrag meines Schweizer Kollegen Beat Senti
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Das Jahr ist quasi noch in den Startlöchern. Wie geht es Dir dabei so im Jahr 2016? Bereits alle Vorsätze über Board geworfen? Gar nicht erst angefangen mit Umsetzen? Findest es doch (zu) schwierig? Glaubst nicht wirklich daran?
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ja, solche und so ähnliche Aussagen treffe ich aktuell immer wieder im Coaching oder der Therapie an.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Aber woran liegt das? Ein Datum steht nicht für eine Wende. Viele Menschen hoffen, dass am 31.12. die Zauberfee kommt und einen anderen Menschen aus Ihnen macht… wenn Sie dann am 01.01 aufwachen sind Sie erstaunt, dass noch alles gleich ist außer, dass ein neues Jahr im Kalender steht.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ich finde es toll, wenn Menschen sich ändern möchten und begleite Sie gerne auf diesem Weg. Jedoch muss man sich immer wieder die Frage stellen, wer sind Sie, woher kommen Sie, was haben Sie vor? Ganz frei nach Eckhard von Hirschhausen… Wer als Pinguin geboren wird, wird auch nach 7 Jahren Therapie keine Giraffe. Es ist viel wichtiger herauszufinden wo meine Stärken liegen und diese Konsequent nutzen.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ich hatte vor kurzem ein Erlebnis in diese Richtung. Eine liebe Freundin von mir möchte die Stelle wechseln. Ich wusste jemand, der eine neue Person sucht. Ich wusste, das würde passen. Alles abgeklärt, würde passen und dann kam eine Aussage von meiner Freundin wo ich mich mal selber wieder ertappte. Trotz deutlich höherem Lohn wie jetzt (also 4 stellig höher) sagte Sie nein mit der Begründung, dass Sie nicht der Typ wäre um in dieser Richtung zu arbeiten und Sie eher etwas in der Richtung Bewegung, Kraft braucht und sucht, nichts was sitzend ist, „nur“ im Büro usw. Heute bin ich MEGA stolz auf Sie. Denn Sie ist einer der Personen die genau weiß, was Sie will und selbst ein deutlich höheres Gehalt lockte Sie nicht in eine Richtung, in die sie gar nicht möchte. Sie weiß, Sie ist ein Pinguin und keine Giraffe.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ein Datum ist nur ein Datum, und es braucht nicht den 31.12., um etwas zu ändern im Leben. Also wünsche ich Dir viele Entscheidungen für Dein Leben und ganz viel Spass beim Umsetzen Deiner Träume!
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Also Abschluss noch das erwähnte Video:
      
    
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
      
      
        https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs
      
    
    
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Herzliche Grüsse und weiterhin ein tolles 2016!
      
    
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      
Beat
      
    
    
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.mentalfeuer.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
      
      
        www.mentalfeuer.ch
      
    
    
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/e9a08f62/dms3rep/multi/young_man_smoking.jpg" length="398693" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 08:27:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2016/01/21/gute-vorsaetze-geblieben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vorsätze</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/e9a08f62/dms3rep/multi/young_man_smoking.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/e9a08f62/dms3rep/multi/young_man_smoking.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterblues – nein danke</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2015/12/08/winterblues-nein-danke</link>
      <description>Man könnte es auch Winterdepression nennen – das, was mit den kurzen Tagen die Stimmung in den Keller sinken lässt. Bei Wikipedia nennt man diese Depression saisonal-affektive Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; von der Jahreszeit abhängige emotionale Störung). Na … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Man könnte es auch Winterdepression nennen – das, was mit den kurzen Tagen die Stimmung in den Keller sinken lässt. Bei Wikipedia nennt man diese Depression saisonal-affektive Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; von der Jahreszeit abhängige emotionale Störung). Na super, das Ding hat sogar einen Namen, das nach Krankheit klingt
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Wie sich diese „affektive Störung“ auf unser Befinden auswirkt, beschreibt Wikipedia so:
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Danach kommt eine längere wissenschaftlicher Erklärung, mit denen viele nichts anzufangen wissen. Auch die Bemerkung, man solle zunächst eine kausale Therapie versuchen, sagt den wenigsten etwas. Und ja, die Zufuhr von Serotonin nützt nichts, weil Serotonin die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden könne.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Ich liebe die Endokrinologie, also die Lehre von den Hormonen, denn Hormone bestimmen unser Leben. Wenn man schon sagt, dass Serotonin nichts nützt, warum gibt man dem Körper nicht das, was er braucht, um sich sein Serotonin selbst zu bauen? Unser armes Belohnungssystem tut selbstverständlich nur was es kann, um den Serotoninmangel auszugleichen, mit…. essen, süße Weihnachtsplätzchen, Schokolade, die fette Gans mit Rotkohl und Knödel…..
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Autsch, wenn da die Waage nicht wäre….. Ok von Vorne: Wie wir wissen, bildet unser Sonnenlicht auf der Haut Vitamin D. Vitamin D ist allerdings kein Vitamin, sondern ein Hormon. Es wurde fälschlicherweise einmal als Vitamin bezeichnet. Zum Glück, sonst wäre das in Deutschland genauso verschreibungspflichtig, wie andere hormonähnliche Substanzen (Hormon-Zwischenstufen). An diesem (Hormon) Vitamin D hängt unsere ganze Gesundheit. Wenn im Herbst die Sonnentage weniger werden, sinkt der Vitamin-D-Spiegel im Blut ab. In der Tierwelt kann man das beobachten, mit den Winterschläfern.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Wir machen aber keinen Winterschlaf, wir arbeiten weiter, haben Stress, funktionieren. Aber auch bei uns sinkt der Vitamin-D-Spiegel und wir werden müde. Gegen diese Müdigkeit kämpft der Körper an, mit essen – Insulin puscht ja erst mal, bevor es wieder abfällt und uns weiter essen lässt. Manche möchten nicht mehr aus dem Haus gehen – Energiesparmodus. Das ist ein ganz normaler physiologischer Vorgang.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Da hilft nur eines, den Serotoninspiegel auf natürliche Weise anheben.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Tipp 1:
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Hier noch ein Wort zu Referenzwerten oder Laborparametern: Die Referenzwerte sind von Labor zu Labor verschieden. Denn ein Referenzwert ist der Durchschnitt von 100.000 oder mehr Blutproben. Wer geht zum Arzt und lässt sein Blut untersuchen? Wer vor Gesundheit strotzt eher selten. Darum sind die Referenzwerte auch unterschiedlich. Übrigens ist Obergrenze normal und Untergrenze normal ein sehr weiter Unterschied. Wenn ich mit einem Auto aus der Garage fahre und habe den Tank voll, komme ich weiter, als der, dessen Auto auf Reseve läuft.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Tipp 2:
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Unsere Hormone bestehen aus Eiweiß, auch das Serotonin. Serotonin bastelt der Körper aus dem Eiweiß L-Tryptopan. (Man bemerke – nicht aus Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen). Aus diesem L-Tryptopan werden 3% zu 5HTP, das der Körper dann zu Serotonin umwandelt.  Darum ist eiweißreiche Ernährung für einen guten Serotoninspiegel unbedingt erforderlich. Für diese Umwandlung benötigt der Körper auch ein paar Spurenelemente. Interessant in diesem Zusammenhang ist Zink. Denn Zink benötigt der Körper für eine gute Serotoninsynthese. Jeder weiß, dass Zink wichtig ist, für unser Immunsystem. Weniger bekannt ist, dass ein Stresstag mal ganz schnell den kompletten Zinkspeicher leeren kann. Auch Serotonin ist ein Bestandteil des Immunsystems.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Darum passt es ja so schön ins Bild: Winter – weniger Licht – Vitamin D unten – Serotoninspiegel sinkt ab – schlechte Laune – Müdigkeit – Immunsystem fährt runter – Erkältungen.  Darum sind für mich die Empfehlungen (oft in Apothekenzeitungen) von den Spaziergängen bei Tageslicht zwar nett gemeint, aber sinnlos. Herr oder Frau Berufstätige/r verlässt das Haus morgens bei Dunkelheit, kommt nach Hause abends bei Dunkelheit und hält sich in der Regel in geschlossenen Räumen auf.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Also zusammenfassend: Vitamin D und L-Tryptopan oder alternativ 5HTP in ausreichender Dosierung, und der Winterblues hat keine Chance.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    .
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2015 19:47:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ängste, Depression und Psychopharmaka</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-steimle.de/2015/04/20/aengste-depression-und-psychopharmaka</link>
      <description>Kürzlich wurde ich in einer E-Mail gefragt, ob man für die Behandlung psychischer Erkrankungen keine psychologische Ausbildung benötigt. Ich habe nicht mal darauf geantwortet,  weil mein Ansatz der Behandlung ein anderer ist, als der eines Psychologen. Denn zu mir kommen … Weiterlesen →</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Kürzlich wurde ich in einer E-Mail gefragt, ob man für die Behandlung psychischer Erkrankungen keine psychologische Ausbildung benötigt. Ich habe nicht mal darauf geantwortet,  weil mein Ansatz der Behandlung ein anderer ist, als der eines Psychologen. Denn zu mir kommen Menschen, die nach jahrelanger Psychotherapie eben nicht weiter gekommen sind. Trotzdem gehe ich zu regelmäßigen Fortbildungen, auch im Bereich der Psychotherapie. Wir Heilpraktiker haben Fortbildungspflicht, sehen den Menschen aber als Ganzes. Wir trennen nicht zwischen Körper und Psyche, denn eines hat Wirkung auf das Andere.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Darum möchte ich hier meine Methode etwas erläutern. Was ist eine psychische Erkrankung? Die Medizin ist sich einig, es handelt sich um eine Hirnstoffwechselstörung. Da in der Schulmedizin Symptome behandelt werden, bekommen Betroffene Psychopharmaka, meist SSRI (Serotoninwiederaufnahmehemmer) verordnet.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Was aber, wenn da in dem synaptischen Spalt (rechte Darstellung) gar nichts drin ist? Dann hat man alle Nebenwirkungen und keine Wirkung. Nun meine Frage: Wenn doch eine Hirnstoffwechselstörung vorliegt, warum schickt man die Leute jahrelang zur Gesprächstherapie, anstatt diese Hirnstoffwechselstörung zu beheben? Noch besser wäre die Kombination aus Beidem: Behebung der Hirnstoffwechselstörung mit orthomolekularer Medizin und Ursachensuche, was bei mir mittels Hypnose geschieht.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Manchmal ist die Ursache überhaupt nicht in der Psyche zu finden, sondern eine reine körperliche Mangelsituation im Bereich der Hormone und Neurotransmitter. Die Ängste, die Depression oder der Burnout folgen auf diese Mangelsituation als Symptom. Das ist auch der Grund, weshalb viele Langzeittherapien so oft ins Leere gehen.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Und was wird gemacht, wenn das wühlen im Sumpf der Vergangenheit nichts bringt? Noch eine höhere Dosis, noch ein anderes Mittel, mit bescheidenem Erfolg. Dafür bekommt man gratis ein paar “Nebenwirkungen”: Gewichtszunahme (schließlich verursacht diese “Verlangsamung” auch, dass der Stoffwechsel langsamer wird) Herzrhythmusstörungen (jeder der welche hat weiß, dass die auch Ängste verursachen) sexuelle Dysfunktion wie mangelnde Libido oder Impotenz (ist nur schlimm für die Menschen, die ihr Sexualleben lieben) Schlafstörungen, innere Unruhe, Kopfschmerzen, als Langzeitwirkung Tremor (parkinsonähnliche Symptome wie das Zittern) oder Osteoporose. Fast hätte ich die erhöhte Suizidgefahr vergessen.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Mal abgesehen davon, das wir Heilpraktiker keine schweren psychischen Erkrankungen behandeln wie z.B. Schizophrenie, gehören Angststörungen mit all ihren Facetten zu den psychischen Erkrankungen, die Heilpraktiker behandeln dürfen. Manche meiner Kollegen haben mit Homöopathie gute Erfolge, andere mit Prana heilen und was es da noch Möglichkeiten so gibt.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Ich bevorzuge die orthomolekulare Medizin in Kombination mit der Hypnosetherapie, weil sie in der Regel innerhalb weniger Wochen spürbare Verbesserungen bringt. Einen Wermutstropfen gibt es: Während die Krankenkassen jahrelange Psychotherapie bezahlen, ist die Hypnosetherapie und alles was Sie an Vitaminen und Mineralien benötigen Ihre Privatsache. Das ist das Nagelstudio, die Kosmetikerin, das Falten unterspritzen, der Lohnausfall bei langer Erkrankung, die Konzertkarte, der Kegelclub aber auch.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Update 24.04.2015
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Ich habe den Artikel mit meinen Facebook-Gruppen geteilt. Die Resonanz darauf war interessant, u.a. man könne den Menschen nicht einfach so empfehlen, ihre Psychopharmaka abzusetzen. Habe ich das oder wurde das in den Text hineininterpretiert?
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ich möchte hier folgendes anmerken:
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      1. Was ist im Artikel geschildert habe ist leider gängige Praxis. Viele, die in eine depressive Stimmung verfallen, bekommen erst mal auch von Hausärzten, eine Psychopharmaka verordnet. Ich mache den Ärzten nicht zum Vorwurf, dass sie nicht ganzheitlich denken, denn sie haben einfach keine Zeit, sie eine Stunde mit dem Patienten zu unterhalten und alle Facetten des Lebens abzuklopfen. Aber es ist Ihr Leben und nicht das des Arztes. Also ist es auch Ihre Verantwortung, den Sie leben mit den Folgen.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      2. Ich habe nicht geraten, die Psychopharmaka wegzuwerfen, sondern den Serotoninspiegel anzuheben. Erst dann und Schritt für Schritt kann die Psychopharmaka ausgeschlichen werden.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      3. Wenn Sie Psychopharmaka nehmen, sprechen Sie ihren Therapeuten darauf an, wie er gedenkt, Ihnen zu helfen, dass Sie ihren Glückshormonspiegel wieder anheben können. Das Blockieren Ihrer Synapsen ist keine Dauerlösung. Dazu ist auch eine Blutuntersuchung erforderlich. Heutzutage kann man alles im Blut messen, auch, wie es um Ihre Neurotransmitter aussieht. Wenn er nicht weiß, wie das geht und was er messen lassen soll, bedeutet das nur, dass er sich nicht entsprechend weiter gebildet hat. Dann ist es in Ihrer Verantwortung, sich die entsprechenden Informationen zu beschaffen und mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, die Psychopharmaka auszuschleichen. Es ist Ihr Körper, 
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        es ist Ihr Leben
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      , nicht seines.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      4. In der Regel müssen Sie die Untersuchung des Blutes im Labor und die entsprechenden Mittel, zum Aufbau Ihrer Neurotransmitter teilweise selbst bezahlen. Ich weiß, Gesundheit ist teuer, Krankheit noch viel mehr.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      5. Haben Sie Geduld. Ihr Leiden ist nicht über Nacht vom Himmel gefallen, nicht einmal dann, wenn traumatische Belastungsstörungen dazu kommen. Ein gut versorgter Körper steckt mehr weg, als ein ausgebrannter. Auch wenn die erste Panikattacke sich anfühlt, als wäre sie plötzlich da, gibt es eine lange Vorgeschichte der Unachtsamkeit mit sich selbst. Das bedeutet, wie auch immer die Lösung aussieht, eine positiver Veränderung passiert nicht in ein paar Tagen.
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Und zum Schluss noch etwas zum Nachdenken:
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Wurde Ihr Blut untersucht, bevor Sie Ihre Psychopharmaka bekommen haben? Wurde zwischendrin untersucht, ob sich was verändert? Was machen Sie, wenn die Ölkontroll-Lampe an Ihrem Auto leuchtet? Kleben Sie diese dann zu, damit Sie diese nicht mehr sehen? 
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        Hinweis: Dieser Beitrag ist keine therapeutische Empfehlung und spiegelt nur meine private Meinung wieder.
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Update August 2018, hier toll erklärt von Dr. Spitzbart: https://www.youtube.com/watch?v=C3W1tYo9FPU
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                     
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 18:56:00 GMT</pubDate>
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