Bewältigung von Missbrauch

Leider kommen sexuelle Nötigung und Missbrauch immer noch erschreckend oft vor. Dabei spielt es keine Rolle ob weibliches oder männliches Opfer. Diese schlimmen Erfahrungen beeinträchtigen meist das ganze Leben. Nicht nur, dass daraus oft Probleme in der Partnerschaft entstehen, vielfach ist eine Partnerschaft nicht mehr möglich. Überwiedend findet sexueller Missbrauch im sogenannten „geschützten Raum“ statt, also im Familienumfeld.

 

Manchmal tragen die Betroffenen ihr Geheimnis ein Leben lang mit sich herum, ohne dass es jemals bekannt oder zur Anzeige gebracht wurde. Bei den meisten ist das Schlimmste die Wehrlosigkeit und die Ohnmacht. Dieses Gefühl der Ohnmacht begleitet diese Menschen ein Leben lang. Körperliche und seelische Leiden sind oft die Folgen. Manche haben einfach nur Angst, dass man ihnen nicht glaubt, wenn ein Verwandter (Großvater, Onkel, Freunde der Famile) übergriffig wurden.

 

Oft passiert sexueller Missbrauch schon in den frühen Kindertagen und das Unterbewusstsein schützt die Betroffenen, indem es einfach zu macht, die Begebenheit „vergessen“ läßt, die Erinnerung daran aus dem Wachbewusstsein entfernt. Dann kommt es vor, dass diese Personen als Erwachsen von Ängsten und Panikattacken heimgesucht werden, ohne die eigentliche Ursache zu kennen. Nur, das Unterbewußtsein vergisst nichts und so kommt es, dass sich manche doch vage an Begebenheiten erinnern, ohne einen Fixpunkt zu finden. Mit Hypnose kommt man in der Regel Schicht für Schicht an die Ursachen und so können Betroffene diese Dinge bewältigen und sich von ihren Ängsten befreien.


Erfahrungsgemäß verhindert Missbrauch oft eine sexuell erfüllte Partnerschaft. Auch diese Blockaden können mit Hypnose erfolgreich gelöst werden.