Die
Klopfakupressur wurde in den 80ger Jahren von
Roger Callahan entwickelt. Es ist eine einfache
und trotzdem wirkungsvolle Methode,
um emotionale Blockaden aufzulösen.
Als
Grundlage für die Klopfakupressur benutzte er das
Meridiansystem der chinesischen Akupunkturlehre.
Bei
der Klopfakupressur werden Meridianpunkte in
einer bestimmten Reihenfolge geklopft. Während des
Klopfens wird das Problem immer wieder ins
Bewusstsein gebracht, die energetische Blockade
wird so aufgelöst und die Symptomatik geht langsam
zurück.
Die
Klopfakupressur nimmt Einfluss auf unsere
Gehirnchemie und kann somit positive Veränderungen
bewirken. Sie wirkt in der Regel schnell und die
Ergebnisse sind nachhaltig.
In
unserer Praxis sich die Klopfakupressur als
eigenständige Methode, aber auch in Verbindung mit
anderen Therapien wie der Hypnose sehr gut bewährt.
Anwendungsbereiche der Klopfakupressur sind zum
Beispiel
Ängste und Phobien (Prüfungs,- Flug,- Schulangst,
Spinnenphobie ect.)
Wut, Ärger, Hass und sonstige negative Emotionen
Stress und Erschöpfung
Abhängigkeiten (z.B. Rauchen, Ess-Störungen)
Verwirklichung von Zielen
Schlafstörungen und Depressionen
Migräne, Asthma oder andere psychosomatische
Beschwerden, wie Tinnitus, Reizdarm ect.
In
den 90er Jahren standardisierte Gary Craig, ein
Schüler Callahans, das Verfahren, indem er bei
jedem Problem immer alle Punkte des Systems
klopfte. Dadurch werden auf jeden Fall die
richtigen Punkte berücksichtigt. Gary Craig nannte
seine Methode Emotional Freedom Techniques (EFT,
Techniken für emotionale Freiheit). Inzwischen
gibt es aber einfachere Methoden der
Klopfakupressur z.B. SET und PET und dies ist für
jeden leicht und schnell zu erlernen. Damit ist
das ein gutes Verfahren zur Selbsthilfe.
Wer
diese Technik als Selbsthilfeinstrument in einem
Wochenendseminar kennen lernen möchte, empfehle
ich die Seminare meines Kollegen
Michael Bauer in
Rottenburg.